Padel ist eine Schlägersportart die Elemente von Tennis und Squash vereint. Es wird auf einem kleineren, eingezäunten Platz mit Glaswänden gespielt, immer im Doppel. Der Sport wurde 1969 in Mexiko erfunden und ist seitdem einer der am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit — besonders beliebt in Spanien, Argentinien, Schweden und zunehmend in ganz Europa.
So funktioniert es
Padel wird im Doppel (2 gegen 2) auf einem Platz gespielt, der etwa 25% kleiner als ein Tennisplatz ist. Der Court ist von Glaswänden und Metallzaun umgeben, und der Ball kann von den Wänden gespielt werden — genau wie beim Squash. Das Zählsystem ist identisch mit Tennis.
Spieler benutzen feste, saitenlose Schläger aus Verbundmaterialien. Der Ball ähnelt einem Tennisball, ist aber etwas weicher und hat weniger Druck.
Warum alle es lieben
- Einfach zu lernen: Schon in der ersten Stunde kannst du richtige Ballwechsel spielen.
- Sozial: Wird immer im Doppel gespielt — ein von Natur aus sozialer Sport.
- Geringes Verletzungsrisiko: Aufschlag von unten und kleinerer Platz schonen Schultern und Gelenke.
- Suchtgefahr: Die Mischung aus Strategie, Reflexen und Teamwork macht süchtig.
Was du zum Anfangen brauchst
- Einen Padel Schläger (50–150€ für Einsteiger)
- Padel- oder Indoor-Court-Schuhe
- Padel Bälle (leicht anders als Tennisbälle)
- Eine Court-Buchung (die meisten Städte haben mittlerweile Padel-Anlagen)